Wasser sparen

Wasser sparen
Wasser sparen

Obwohl von den Energiekosten das Wasser den geringsten Teil ausmacht, kann jeder Wasser und damit Geld sparen. Gerade wenn man die weltweite Lage betrachtet, wo zwei Drittel aller Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, sollte man hier schon aus dem Verantwortungsbewusstsein her sparen.

Übrigens ist am 22. März der Weltwassertag.

Duschen statt Vollbad

Wenn man von einer durchschnittlichen Duschdauer von 5 Minuten ausgeht, dann verbraucht man im Vergleich zum Vollbad nur ein Drittel an Wasser.

WC-Spülkästen mit neuster Wassersparautomatik

Moderne Spar-Spülkästen verbrauchen nur 6 Liter statt bis zu 9 Liter bei herkömmlichen Spülkästen. Mit den Spartasten für das „kleine Geschäft“ kann zusätzlich viel Wasser gespart werden.

Kaltwasserentnahme

Bei Kaltwasserentnahme den Hebel bis zum Anschlag des kalten Wassers drehen, denn ansonsten kommt auch Warmwasser mit und es wird unnötige Energie verbraucht.

Wassersparstrahler nutzen

Bei einem Wassersparstrahler (oder auch Durchflussbegrenzer genannt) wird dem Wasser einfach Luft beigemischt. So wird die Durchflussmenge die pro Minute durch die Wasserhahn läuft reduziert. Dies kann auch für den Duschkopf eingesetzt werden und das Duschen bleibt angenehm wie zuvor, der Wasserstrahl fühlt sich sogar weicher und voluminöser an. Neben der Einsparung von Wasser wird auch Energiekosten gespart, denn es wird ja auch weniger heißes Wasser verbraucht.

Empfehlung: Wasserspar Strahlregler Cascade

Warmwassereinstellung

Oft ist die Temperatur von Warmwasserspeichern zu hoch eingestellt. Hier sollten 60 Grad Celsius vollkommen ausreichen, ohne Einbußen beim Komfort zu haben. Als weiterer Vorteil für die verringerte Temperatur gilt, dass die Verkalkung des Speichers verringert werden kann. Um das Risiko von gesundheitsgefährdenden Legionellen auszuschließen, sollte die Temperatur nicht dauerhaft unter 60 Grad Celsius sinken.

Virtuelles Wasser sparen

Für viele ist der Begriff „Virtuelles Wasser“ recht neu. Als virtuelles bzw. latentes Wasser wird die Menge an Wasser bezeichnet, welche nach einer umfassenden Bilanz wirklich für die Herstellung eines Produktes notwendig ist. Die Begrifflichkeit wurde 1995 vom Geografen John Anthony Allan (England) ins Leben gerufen.

Im Klartext bedeutet dies, dass man versucht diese Produkte zu meiden, welche viel virtuelles Wasser für die Herstellung benötigen. Weitere umfangreiche Erklärungen sind auch bei der Vereinigung Deutscher Gewässerschutz zu finden.